Herzlich Willkommen bei der LBV-Kreisgruppe Regen!

Als Verein für Arten- und Biotopschutz mit derzeit 300 Mitgliedern engagieren wir uns für bedrohte und seltene Tier- und Pflanzenarten und deren Lebensräume.

Jahreshauptversammlung der Kreisgruppe Regen des LBV 

Der neue Vorstand stellt eine Bestandsaufnahme der KG vor und sucht Aktive 

 

Genau ein Jahr nach den Neuwahlen fand die diesjährige Jahreshauptversammlung der Kreisgruppe Regen des Landesbund für Vogelschutz statt. 

 Vorsitzende Dorothea Haas konnte zahlreiche interessierte Mitglieder und Ruth Waas und Laura Kast von der Bezirksgeschäftsstelle in Straubing begrüßen. 

Schriftführerin Rosmarie Wagenstaller stellte mit zahlreichen Bildern die Aktivitäten der Kreisgruppe, die nach der Coronapause wieder aufgenommen wurden, vor. Neben Exkursionen und Vorträgen gab sie auch einen Überblick über den Zustand der Grundstücke, die der LBV im ganzen Landkreis verteilt für Naturschutzzwecke gekauft hat und die auch gepflegt und betreut werden müssen. Auch die diesjährigen Aktivitäten zum Fledermaus- und Amphibienschutz und die neue Aktion “Vogelfreundlicher Garten” wurden erläutert. 

Kassierin Kerstin Schecher konnte einen ausgeglichenen Kassenbericht vortragen. Kassenprüferin Karl Pscheidl bescheinigte ihr eine tadellose Kassenführung und beantragte die Entlastung der Vorstandschaft, die einstimmig erteilt wurde. 

Die Ehrenamtsbeauftragte für den LBV in Niederbayern Laura Kast stellte anschließend die Ergebnisse einer Bestandsaufnahme vor, die der Vorstand in mehreren Sitzungen erarbeitet hat. Darin wurden die Stärken und Schwächen der Kreisgruppe deutlich und verschiedene Themen benannt, wo mehr Aktionen erwünscht wären. Auch über die fehlenden Möglichkeiten zur Pflege von gefundenen Wildtieren wurde diskutiert. Die Teilnehmer an der Aktion “Vogelfreundlicher Garten” sollen künftig gezielt zu Veranstaltungen eingeladen werden. 

Bei der Ehrung langjähriger Mitglieder konnten Jürgen Decker die Urkunde für 10-jährige und Susanne Morgenroth und Dorothea Haas für 20-jährige Mitgliedschaft entgegennehmen. 

Unterwegs zu Pfeifengras und Torfmoos waren rund 20 interessierte Teilnehmer bei der Exkursion in die Moore bei Brandten.

Schmalblättriges Wollgras, Pfeifengras, Torfmoos und Perlmutterfalter – Begriffe, die bereits auf eine gewisse Thematik schließen lassen. Sie alle gehören zum Moor. Moore, sagenumwoben und geheimnisvoll wecken sie seit jeher die Fantasie des Menschen. Doch nicht nur in der Mythenwelt spielen sie eine wichtige Rolle, auch beim Wasserhaushalt, als CO2 Speicher oder im Naturschutz sind Moore extrem wichtig. Moore müssen geschützt oder gar renaturiert werden, damit diese Funktionen erhalten bleiben. Auch die Moore bei Brandten übernehmen diese Funktionen und werden teilweise gepflegt um sie zu erhalten. Die Referenten Ernst Lohberger von der Fachstelle Waldnaturschutz und Rosemarie Wagenstaller vom LBV zusammen mit der Naturpark Rangerin Samantha Biebl konnten viel Wissenswertes über das Gebiet und rund ums Moor berichten. Auf dem Rückweg wurde noch eine kleine Pause beim renovierten Kneippbecken von Langdorf eingelegt werden und zusammen das richtige Kneippen.

 

 

Heuer jährt sich der Beginn der Beweidung in den Wäldern über Bodenmais zum 500sten Mal. Bei der 
Jubiläumstour ließen sich 17 interessierte Teilnehmer die Besonderheiten dieser „Landschaftspflege“ zeigen.

Bereits seit dem Jahr 1522 werden mehrere Schachten in der Arberregion von Weiderechtlern aus Bodenmais beweidet. Von den einst über hundert Weiderechtlern sind heute nur noch drei übergeblieben, die alljährlich Jungrinder auf die Bodenmaiser Schachten auftreiben. Heute leistet die Beweidung einen wichtigen Beitrag zur Artenvielfalt in der Arberregion. Bei der ganztägigen Wanderung bestand Gelegenheit, die alte Weidetradition und die botanischen Besonderheiten näher kennenzulernen. Ludwig Fritz, einer der Bodenmaiser Weiderechtlern, erläuterte die 500jährige Geschichte dieser Nutzungsform. Die Wanderung wurde vom Naturpark-Gebietsbetreuer für die Arberregion, Johannes Matt, geleitet.

 

Am Sonntag, den 15.05.2022 fand von 11 bis 18 Uhr nach 2-jähriger Zwangspause wieder das traditionelle Bärlauchfest mit Gartenmarkt im Schlossgarten Buchenau statt. Die Kreisgruppe des LBV hatte dort wieder gemeinsam mit dem Bund Naturschutz, einen sehr gut besuchten Infostand. Neben vielen Informationen über Vögel und Garten wurde auch kräftig Werbung für die Stunde der Gartenvögel gemacht.

Arberseewand im Frühling: Johannes Matt
Arberseewand im Frühling: Johannes Matt

Vogelstimmenwanderung durch den frühlingshaften Arberwald
Frühmorgens um 6.30 Uhr trafen sich knapp 20 Vogelbegeisterte zur Exkursion des Naturpark Bayerischer Wald zusammen mit der LBV-Kreisgruppe Regen am Großen Arbersee. Fritz Reiter, Ornithologe und ehemaliger Förster führte die Teilnehmer rundum den Großen Arbersee und hinauf auf das Gipfelplateau. Begleitet wurde er vom Gebietsbetreuer für die Arberregion Johannes Matt. Neben verschiedenen häufigen Arten wie Rotkehlchen, Zaunkönig und Buchfink konnten am Arbergipfel auch Bergpieper, Wiesenpieper und Gartenrotschwanz gesehen und gehört werden.

Das Weiche Lungenkraut, eine Spezialität des Regentales (Bild Naturpark)
Das Weiche Lungenkraut, eine Spezialität des Regentales (Bild Naturpark)

Frühlingserwachen im Regental

Eine Botanikwanderung im Regental an der Bahnstrecke von Gotteszell nach Viechtach hat die Naturpark Umweltstation Viechtach gemeinsam mit dem Landesbund für Vogelschutz angeboten. Die Wanderung wurde von Wolfgang Diewald geleitet, der als Botaniker mit der heimischen Pflanzenwelt gut vertraut ist. Das wildromantische Flusstal des Schwarzen Regens zeigt sich im Frühling besonders reizvoll. Viele Frühlingsblüher zeigen ihre Farbenpracht die vom Fachmann kenntnisreich erläutert wurden.

Wasseramsel, Bild von Dieter Wermbter VDN
Wasseramsel, Bild von Dieter Wermbter VDN

Vogelstimmenwanderung im Regen- und Aitnachtal
Zahlreiche Vogelfreunde haben sich zu der abendlichen Vogelstimmenwanderung im Aitnachtal eingefunden, die die Naturpark Umweltstation Viechtach gemeinsam mit dem Landesbund für Vogelschutz angeboten hat. Vom Bahnhaltepunkt Schnitzmühle bei Viechtach aus führte
Fritz Reiter, der als Förster und Ornithologe mit der heimischen Vogelwelt gut vertraut ist, die Teilnehmer entlang der Aitnach. Das Flusstal bei Schnitzmühle zeigt sich im Frühling besonders reizvoll. Dort findet sich eine bunte Vielfalt an Lebensräumen für viele Vogelarten. In den urigen Wäldern und Wiesen lebt gerade abends der Gesang der Vögel wieder auf. Singdrossel, Rotkehlchen, Kleiber und Amsel konnten gehört und unterschieden werden und auch zahlreiche andere Vogelarten. Fritz Reiter zeigte den Lebensraum der Wasseramsel und erklärte ihre Lebensweise, auch wenn sich selbst keine blicken ließ.

Federschopf und langer Schnabel: Der Wiedehopf-Vogel des Jahres 2022

Diplombiologin Ruth Waas von der LBV-Bezirksgeschäftsstelle in Straubing hat den Jahresvogel bei einem Vortrag im Naturparkhaus Zwiesel mit vielen Bildern vorgestellt. Nach der Begrüßung durch den Geschäftsführer des Naturparks Hartwig Löfflmann und die LBV-Kreisgruppenvorsitzende Dorothea Haas verstand es die Referentin die Zuhörer mit zahlreichen Fakten zum Wiedehopf auf unterhaltsame Art zu informieren.

Bisher hat ein Expertengremium von NABU und LBV entschieden, wer der Vogel des Jahres wird. Doch seit dem 50. Jubiläum der Aktion im Jahr 2021 ist alles anders: Ganz Deutschland war aufgerufen, den Vogel des Jahres selbst zu wählen! Ein Fachgremium hatte fünf Kandidaten ausgewählt, die bis zum 18. November zur Wahl standen. 

Neben der Mehlschwalbe, dem Feldsperling, dem Bluthänfling und dem Steinschmätzer stand auch der Wiedehopf zur Wahl und hat mit deutlichem Abstand gewonnen.

Foto: Marcus Bosch LBV Bildarchiv
Foto: Marcus Bosch LBV Bildarchiv

Der Wiedehopf ist in Bayern nur mit wenigen Brutpaaren vertreten. In seinem riesigen Verbreitungsgebiet von Spanien bis Ostasien bevorzugt er eher wärmere Gefilde, z. B. rund um das Mittelmeer. Mitteleuropa ist im Bereich der nördlichen Verbreitungsgrenze der Art. In Wärmephasen der vergangenen Jahrhunderte waren Wiedehopfe bei uns zeitweise durchaus häufig. Mit der aktuell fortschreitenden Klimaerwärmung könnten sich also wieder mehr Wiedehopfe bei uns als Brutvögel ansiedeln. Im Bayerischen Wald wäre dies z. B. im Bereich des Regentales denkbar. Allerdings müssten dazu auch die Lebensräume geeignet sein. Genau darin liegt das Problem, denn die auffallenden Vögel brauchen abwechslungsreiche, offene Landschaften mit stellenweise schütterer Pflanzendecke. So etwas gibt es in unseren intensiv genutzten, nährstoffreichen Agrarflächen kaum mehr.  Ebenso ist die Zahl von Großinsekten, der Hauptnahrung des Wiedehopfes, stark zurückgegangen. Ein solches Insekt ist z. B. die Maulwurfsgrille. Noch vor wenigen Jahrzehnten war die Art z. B. in Flussniederungen weit verbreitet, heutzutage ist sie selten und wird als gefährdet eingestuft.

Das markante Äußere des Wiedehopfes ist von seinem langen Schnabel, und dem Federschopf geprägt, den die Vögel bei Erregung auffächern können. Besonders im Flug kommt die schwarz-weiße Flügelzeichnung zur Geltung. Markant ist auch der typische, weit hörbare Ruf „upupup“. Lautmalerisch leitet sich davon auch der lateinische Name ab: Upupa epops.

Ungewöhnlich sind die oft nur in geringer Höhe befindlichen Bruthöhlen. Spechthöhlen, Astlöcher, aber auch Felshöhlen und sogar Erdhöhlen werden bezogen. Man fragt sich, wie die Bruten überleben, erscheinen sie doch für Marder und andere Beutegreifer als leichte Beute. Wehrlos sind die Wiedehopf-Familien aber nicht: Als Abwehrreaktion fauchen die Nestlinge und spritzen dem Angreifer Kot und ein übel riechendes Sekret aus der Bürzeldrüse entgegen.

Um Wiedehopfe zu sehen, stehen die Chancen während des Zugs in die Brutgebiete im April am besten. In dieser Zeit kann man auch zunehmend bei uns durchaus einzelne Tiere sehen, gelegentlich sogar in Siedlungen. Meldungen von Wiedehopfsichtungen können unter www.lbv.de abgegeben werden.

Zum Dank überreichte Dorothea Haas an Ruth Waas und Hartwig Löfflmann passend zum Thema die sehr schmackhaften Wiedehopfpralinen.

Der LBV-Stammtisch am 16.03.2022 im Gasthaus Ettlbräu in Teisnach war ein ungezwungenes Treffen für alle LBV-Mitglieder und Naturinteressierten.

Diesmal besuchte uns der LBV-Landesvorsitzende Dr. Norbert Schäffer und stand uns für alle Fragen zur Verfügung. So wurden die künftigen Entwicklungsmöglichkeiten für regenerative Energien im Landkreis Regen ausführlich diskutiert. Auch das Potential des Wiesenbrütergebietes bei Arnbruck, das vorher bereits mit allen Verantwortlichen besichtigt wurde, wurde besprochen. Aber auch der Austausch untereinander zu verschiedenen Themen kam nicht zu kurz. 

Marcus Bosch: Raufußkauz
Marcus Bosch: Raufußkauz

Huhuuu...Eulen rufen in der Winternacht

Winterwanderung in Frauenau mit dem LBV

Im Herbst und Winter ist der Ruf verschiedener Eulenvögel in der Dämmerung und nachts am häufigsten zu hören, denn dann ist die Zeit der Balz und Partnerwahl. Perfekt organisiert von der LBV-Kreisgruppe und Erhard und Rita Dick fanden sich in der Abenddämmerung über 20 Naturfreunde hoch über Frauenau am Loipenparkplatz ein. Erhard Dick führte mit Präparaten und Karten kurz in die Thematik ein. Auf einem Rundweg um den Hollerriegel wurden Raufußkauz und Waldkauz, die dort auch vorkommen, mit Klangattrappen gelockt. Mucksmäuschenstill war es, als ein männlicher Waldkauz ganz in der Nähe mit heiserem Ruf antwortete. Raufußkauz und Sperlingskauz konnten leider nicht gehört werden. Die Teilnehmer haben jedoch trotzdem mehrfach die typischen Rufe verschiedener Eulenarten vorgespielt bekommen, Wissenswertes dazu erfahren und gelernt,  diese voneinander zu unterscheiden.

Zum Abschluss konnten sich die Teilnehmer am kleinen Lagerfeuer mit Glühwein und Tee wieder aufwärmen.

 

Neues Jahresprogramm des LBV Regen

Das neue Jahresprogramm 2022 der Kreisgruppe ist fertig und wurde an alle Mitglieder und Förderer versandt!

Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnehmer bei unseren ersten Veranstaltungen in diesem Jahr.

Details zum Programm und das Programm als Download finden sie hier.

LBV-Naturtelefon - 09174/4775-5000

Der heiße Draht zu (fast) jeder Frage rund um die Natur

Foto: Thomas Staab
Foto: Thomas Staab
  • Scheinbar hilflosen Jungvogel gefunden?
  • wie und wann soll ich die Vögel in meinem Garten füttern?
  • wie halte ich die Nachbarkatze von den Vogelnestern fern?
  • wann wandern eigentlich unsere Kröten?
  • wann darf ich meine Hecke schneiden?
  • was tun, wenn Waschbären die Mülltonne plündern?
  • ....

Diese Fragen und vieles Mehr beantworten unsere sympathischen Mitarbeiter*innen am LBV-Naturtelefon.

 

Montag - Freitag von 9-13 Uhr unter 09174/4775-5000

Aktiv werden für unsere Natur!

Setzen Sie sich aktiv für den Naturschutz in unserem Landkreis ein!

In unserer LBV-Kreisgruppe gibt es viele Möglichkeiten, sich aktiv für unsere Natur zu engagieren. Vielleicht haben auch Sie Lust, einmal dabei zu sein? Mit einem Klick auf die Aktionspostkarte können Sie uns Ihre Emailadresse schicken. Wir informieren Sie dann ganz unverbindlich über anstehende Termine und Aktionen und wenn Sie Zeit und Lust haben, schauen Sie einfach mal vorbei. Wir freuen uns auf Sie!

Wir erhalten und bewahren die Naturschönheiten im Landkreis Regen

In unseren Biotopschutzprojekten in

kaufen und pachten wir Grundstücke, renatu-rieren sie und kümmern uns um die Pflege.

Wir engagieren uns für den Artenschutz in der Landschaft und  in naturnahen Gärten

Bei unseren Aktionen und Artenschutzmaß-nahmen

kann jeder mitmachen und so einen eigenen Beitrag zum Naturschutz leisten.

 



Aktuelle News aus dem Naturschutz


Aktuell interessant und wichtig

Werte bewahren

Die Stiftung Bayerisches Naturerbe ist dem Erhalt der Natur in Bayern und ihrer Tier- und Pflanzenarten verpflichtet. Naturschutz und Artenschutz erfolgt vor allem durch den Ankauf von ökologisch wertvollen Grundstücksflächen. Zudem fördert die Stiftung Arten- und Biotopschutzprojekte. Wissen schützt: Daher unterstützt die Stiftung gleichermaßen Projekte aus den Bereichen der Umweltbildung bzw. Bildung für nachhaltige Entwicklung wie auch wissenschaftliche Forschung. Unabhängig von schwankenden Zuschüssen und Spenden, hilft die Stiftung schnell und unbürokratisch.

 

 Mehr Informationen

Foto: Andreas Hartl
Foto: Andreas Hartl

Bewusst konsumieren

Vielen Verbrauchern scheint der Zusammenhang kaum bewusst zu sein, dass sich unsere heutigen Ernährungsgewohnheiten massiv auf die Biodiversität, also die Vielfalt von Arten und Lebensräumen, insbesondere in unserer Kulturlandschaft auswirken.

 

Foto: Herbert Henderkes
Foto: Herbert Henderkes

Wiedehopf auf dem Durchzug: bitte melden!

Derzeit sind viele Zugvögel unterwegs. Auch der Wiedehopf kann mit etwas Glück vor unserer Haustüre auftauchen. In München hat er sogar auf  der Lehne eines Gartenstuhls eine kurze Rast eingelegt! Auch aus Niederbayern haben uns schon Meldungen erreicht.

Sichtungen gerne melden unter wiedehopf@lbv.de

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Der LBV vor Ort in Bayerns Regionen

Wir sind flächendeckend in Bayern für den Naturschutz aktiv.

 

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Termine des LBV


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